Offener Brief von Esther Bejarano
„Es ist für uns Überlebende unerträglich, wenn heute wieder Naziparolen gebrüllt werden, wenn Menschen durch die Straßen gejagt und bedroht werden, wenn Todeslisten kursieren.“
„Es ist für uns Überlebende unerträglich, wenn heute wieder Naziparolen gebrüllt werden, wenn Menschen durch die Straßen gejagt und bedroht werden, wenn Todeslisten kursieren.“
СПАСИБО! Thank You! Merci! Danke!
Wir haben Autorinnen und Autoren gebeten, Texte zum „Tag der Befreiung“ zu schreiben. Sie werden ab heute auf unserer Internetseite veröffentlicht.
Aus welchen Quellen und Privilegien speiste sich die Rechtsdrift prominenter Ex-DDR-Oppositioneller hinein in das Milieu der Neuen Rechten und in die Nähe der AfD?
Von Thomas Klein
Seit Wochen sind die Kinos zu, das Internet hat auf. Für Unterhaltung ist ja bis zum Abwinken gesorgt. Aber was ist mit all den neuen Filmen, die normalerweise erst auf der schönen großen Leinwand im Kino starten, bevor sie ins Home-Entertainment der Wohnzimmer entlassen werden?
Der irische Schriftsteller James Joyce (1882-1941), seine Lebensgefährtin Nora Barnacle (1894-1951) sowie ihre gemeinsame Tochter Lucia (1907-1982) hielten sich vom 14. bis 21. April 1930 in Wiesbaden auf und wohnten im Hotel Rose.
„Spuren – Über die Opfer des NSU“, Dokumentarfilm, Dt.2019, Regie: Aysun Bademsoy
Von Angelika Nguyen
„J’accuse!“ – „Intrige“, Regie: Roman Polanski, FR 2020
Von Angelika Nguyen
Eine Rezension von Thomas Klein
Betrachtet man den staatliche Angriff auf das linke, politische Nachrichten-Netzwerk Indymedia.linksunten sind Parallelen zur staatlichen Repression in der DDR auf Medien der Opposition im Jahre 1987 feststellbar.
„Lara“, Dt. 2019, Regie Jan-Ole Gerster
Von Angelika Nguyen
Der zweite Film von Jan-Ole Gerster beginnt ähnlich wie 2012 sein erster „Oh Boy“: in einem Zimmer in Berlin, an einem dämmrigen Morgen, durchs Fenster guckt die Stadt herein zu einem gerade erwachten Menschen. Damals war es Niko im Altbau. Diesmal ist es Lara im Neubau.