Die telegraph Sondernummer zum Spanischen Bürgerkrieg
Mit den Texten und Bildern der Ausstellung: „Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936-39. Fragmente.
Mit den Texten und Bildern der Ausstellung: „Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936-39. Fragmente.
„Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936-39. Fragmente. Die Sonderausgabe enthält alle Texte und viele Bilder der Ausstellung „Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936-39. Fragmente.“, die seit 2016 zu sehen ist. Die telegraph Sonderausgabe hat 200 Seiten, kostet 12 EURO und kann hier bestellt werden. Wer nicht online bestellen möchte, kann die Sondernummer auch direkt in ausgewählten Verkaufsstellen erwerben. Derzeit: Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26A, 10435 Berlin, junge Welt Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin. Buchladen zur schwankenden Weltkugel, Kastanienallee 85, 10435 Berlin. Andere Verkaufsstellen folgen umgehend. Nächster Ausstellungsort: 16. bis 18. Juni 2017 Linke Buchtage Berlin im Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 10161 Berlin. Release – Veranstaltung: 13. Juni 2017, 20 Uhr, in der Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26A, 10435 Berlin. Als Brücke in eine mögliche Diskussion werden persönliche Aneignungsberichte zum Thema von Gerhard Hanloser und anderen Autoren vorgetragen.
Eine Veranstaltung der Zeitschrift telegraph und der Emanzipatorischen Linken, vom 13. April 2017, in der Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26A, 10435 Berlin Es diskutierten/referierten die Historiker Jörn Schüttrumpf und Karsten Krampitz.
Mit der Gründung der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei vollzog sich Ostern 1917 endgültig das Schisma der deutschen Linken…
Kommentar von Jenz Steiner
Berlins erstes Privatradio war linksalternativ. Radio 100 wird zum 30. Geburtstag auf ganz verschiedene Arten gedacht. Artikel, Sendungen, Veranstaltungsreihen, eine Website und sogar eine temporäre Wiederauferstehung des Senders am 4. März auf der Berliner Frequenz 88vier spiegeln ein Hörfunkprogramm, das in den späten Achtzigern und in der Wendezeit die bunten Seiten der geteilten Stadt verkörpert hat. Nicht nur politisch Aktive, freie Kunstschaffende, Lesben und Schwule aus Westberlin kamen hier zu Wort, auch die DDR-Opposition hatte mit dem Sendefenster für „Radio Glasnost“ hier eine Stimme. Das alles ist Rundfunkgeschichte.
Die Blumen von gestern, 2017, Buch & Regie : Chris Kraus
Von Angelika Nguyen
Sein Leben ist für den Deutschen Totila Blumen , bis er Zazie trifft, „eine einzige Hundescheiße“.
„Der Ost-Komplex“ Dokumentarfilm von Jochen Hick, 2016
Von Angelika Nguyen
In seinen Lieblingssachen habe er sich damals auf den Weg gemacht, erzählt Mario Röllig (Jahrgang 1967), auf die Flucht über die ungarisch-jugoslawische Grenze, 20jährig: mit pinken Socken, schwarzen Lackschuhen, Karo-Jeans. „Warum denn das?“ fragt Hick verwundert. „Na, ich wollte schick im Westen ankommen, nicht so räudig.“ lautet die Antwort.
Eine Diskussion im Rahmen der Ausstellung „Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente. mit Werner Abel und Dieter Nelles (sowie fundierten Wortmeldungen aus dem Publikum) Moderation: Gerhard Hanloser 17.11.2016, 19 Uhr, Robert-Havemann-Saal, Haus der Demokratie & Menschenrechte Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin Der Spanische Bürgerkrieg – eine „Tragödie der Freiheit“? Oder war es eine „Tragödie der Linken“? Ein „Bruderkampf“ wegen der Frage Soziale Revolution vs. breites antifaschistisches Bündnis? Oder sind die erzielten Erfolge wichtiger als die letztliche Niederlage? 80 Jahre nach Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs wollen wir über Perspektiven, Bewertungen und die aktuelle Bedeutung der Ereignisse sprechen. Die drei politisch engagierten Wissenschaftler und Experten in der Sache werden den Abend mit Eingangsstatements eröffnen und dann gemeinsam mit den Anwesenden diskutieren. Vorstellung des Podiums: Werner Abel studierte Philosophie. In der DDR hatte er als sozialistischer Abweichler Berufsverbot, nach 1989 war er als Politologe an der TU Chemnitz tätig und Vertrauensdozent der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Seit Jahren ist er mit kleinen und großen Veröffentlichungen und Veranstaltungen zu Spanien aktiv, im Rahmen des KFSR …
Vortrag von Ursula Tjaden, im Rahmen der Ausstellung „Tragödie der Freiheit“ – Revolution und Krieg in Spanien 1936 – 39. Fragmente. 9.11.2016 19 Uhr, Robert-Havemann-Saal Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Straße 4 10405 Berlin Helios Gómez (Sevilla 1905 – Barcelona 1956) war Lehrling in einer Keramikfabrik, aber er wollte Künstler werden. Sein technisches Mittel war von Anfang an die schwarze Tusche auf weißem Papier. Sehr früh befasste er sich mit den unterschiedlichsten Strömungen der künstlerischen Avantgarde. Er lebte in mehreren Ländern und ließ sich von deren Kunstszene inspirieren. Bereits in den 1920er Jahren machte er Ausstellungen, die von der Kritik sehr beachtet wurden. Und doch entwickelte er sich auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens – in Berlin – zu einem politischen Künstler, dessen zentrales Medium nicht mehr das Original, sondern die Reproduktion in den Massenmedien werden sollte, da er mit seiner Botschaft das Volk erreichen wollte. Die wesentliche Leistung von Helios Gómez bestand darin, die stilistischen Mittel der Moderne mit der politischen Aussage verbunden zu haben. Eintritt frei http://tragoediederfreiheit.de Kontakt: info@hausderdemokratie.berlin
Ausstellung und Veranstaltungen zum 80. Jahrestag des Spanischen Krieges. 20.10.2016 bis 01.12.2016,
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin