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Die telegraph Facebookseite ist ab heute freigeschaltet
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Ein multimedialer Vorleseabend, zum 25. Jahrestag der Ostberliner HausbesetzerInnenbewegung 1990 und der Räumung der Mainzer Straße. Freitag, 15. Januar 2016, 19:30 Uhr Der Rote Laden, Weidenweg 17, Berlin Friedrichshein (U – Weberwiese / Tram M10 Bersarinplatz) Am 12./13./14. November 2015 jährt sich die Räumung der besetzten Häuser in der Mainzer Straße zum 25sten Mal und damit auch der Beginn vom Ende der zweiten großen HausbesetzerInnenbewegung in Berlin.Die damaligen Redakteure der Ostberliner Zeitschrift telegraph waren in diesen drei Tagen zu jeder Stunde vor Ort. Sowohl hinter, als auch vor den Barrikaden. Neun Tage nach der Räumung erschien der telegraph 16/1990. In diesem wurde die Räumung spontan zum Schwerpunkt. Darin setzten sich die Redakteure, frisch und tief beeindruckt von den Geschehnissen, mit der Räumung auseinander. Heute, 25 Jahre später, sind diese Texte authentische Zeitdokumente. Sie sind sowohl analytisch als auch emotional. Indem sie noch einmal vorgelesen werden, können sie sogleich Grundlage für eine anregende Diskussion sein. Zu Beginn sollen zehn Minuten Film einen atmosphärischen Einstieg geben. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift telegraph #131/132_2015/2016 befasst sich ausführlich mit …
Am 27. Januar 2016 um 20 Uhr, präsentieren wir den noch fast druckfrischen, aktuellen telegraph, in der NEUEN RUMBALOTTE.
Wer keine Möglichkeit hatte beim telegraph – Release zu sein, kann sich die Lesung hier ansehen.
im telegraph Archiv, als PDF zum downloaden.
Kommende Aufstände und Postkapitalismus ++ Neoliberalismus und Identitätswahn ++ Grüne und braune Nazis ++ Menschenmüllkippe ++ Tanzende Ratten am Abgrund der Hölle ++ Ein brennender Pfarrer ++ Tränengasschwaden in der Mainzer Straße ++ Befreiung und Niederlage ++ Fußball jenseits des Dnjestr ++ Hans-Dietrich stürmt den Gästeblock
Am 8. Dezember 2015, um 20 Uhr präsentieren wir den neuen telegraph in der Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ
Die Buchmesse in Frankfurt am Main hat wieder mal geöffnet und kommt mit einer Flut neuer Bücher daher, von denen ich persönlich vermutlich 99% für Papierverschwendung halte, aber was soll’s: Ein Affenzirkus, getarnt als Klassentreffen. Und angeblich soll das Ganze auch noch „politisch“ sein. Die Frankfurter Buchmesse ist und war so politisch wie ein Kaffeekränzchen eben nur sein kann – nämlich gar nicht. Aber das nur unter uns.
Ein Vorleseabend zum 25. Jahrestag der Räumung der Mainzer Straße (mit filmischer Einstimmung)
NSU-Gedenken im Kontext bisheriger Gedenk- und Erinnerungspolitik nichtstaatlicher Gruppen an rechte Morde und Gewalttaten.
Vom 11. bis 13. September 2015 fand in Leipzig Connewitz der Gedenkkongress 2015 statt. Unter dem Motto „NSU-Gedenken im Kontext bisheriger Gedenk- und Erinnerungspolitik nichtstaatlicher Gruppen an rechte Morde und Gewalttaten“ organisierten die beiden Initiativen „Rassismus tötet“ und „Pogrom 21“ ein umfangreiches, sehr vielfältiges, aber auch ausgesprochen eng getaktetes Veranstaltungsprogramm.